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Die Formenklassifikation nach Vox ist ein Begriff aus der Typografie. Es handelt sich dabei um ein Schriften-Klassifikationssystem, das jedoch oft zu unpräzise ist. Heute wird in Deutschland DIN 16518 verwendet.

Druckschriften können mittels einer Matrix klassifiziert werden. Westliche Schriften werden je nach Ursprung eingeteilt in:

  1. Schriftgattungen (Hauptgruppen),
  2. Schriftarten (Untergruppen und Nebengruppen),
  3. Schriftsippen,
  4. Schriftbezeichnung,
  5. Schriftstil und
  6. Figurenverzeichnis

Von Maximilien Vox selbst stammt die "Classification typographique de Vox-AtypI" für Druckschriften aus dem Jahr 1954:

  1. Humanes (venezianische Renaissance-Antiqua)
  2. Geraldes (französische Renaissance-Antiqua)
  3. Réales (Barock-Antiqua)
  4. Didones (klassizistische Antiqua)
  5. Mécanes (Slab-Serif)
  6. Linéales (Sans-Serif)
  7. Incises (Antiqua Varianten)
  8. Manuaires (Handschriftliche Antiqua)
  9. Scriptes (geschriebene Antiqua)

[Bearbeiten] Andere Klassifikationen

Andere Klassifikationsmodelle in Westeuropa sind unter anderem:






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