Die elektrodermale Aktivität (veraltet: galvanische Hautreaktion; englisch Galvanic skin response, GSR, oder Electrodermal response, EDR) ist bedingt durch die typische Erhöhung des Sympathikotonus bei emotional-affektiven Reaktionen. Dabei kommt es zu einer erhöhten Schweißsekretion, die ein kurzzeitiges Absinken des elektrischen Leitungswiderstandes der Haut bewirkt.Dadurch kommt es zu einer Zunahme der Hautleitfähigkeit (Hautleitwert).[1]
Mit Hilfe von Messungen der elektrodermalen Aktivität lassen sich psychophysische Zusammenhänge objektivieren (Prinzip des Lügendetektors).
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