| Strukturformel | |||||||||
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| Allgemeines | |||||||||
| Name | Cycloleucin | ||||||||
| Andere Namen |
1-Aminocyclopentan-1-carbonsäure |
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| Summenformel | C6H11NO2 | ||||||||
| CAS-Nummer | 52-52-8 | ||||||||
| PubChem | 2901 | ||||||||
| DrugBank | DB04620 | ||||||||
| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 129,16 g·mol-1 | ||||||||
| Aggregatzustand | fest | ||||||||
| Schmelzpunkt |
320 °C [1] |
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| Sicherheitshinweise | |||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Cycloleucin ist eine nichtproteinogene ?-Aminosäure und kann als cyclisches Derivat des Norleucins aufgefasst werden. Von diesem unterscheidet es sich u. a. durch eine um zwei Wasserstoffatome geringere Molmasse. Bestimmendes Strukturelement ist ein Cyclopentanring. Das ?-Kohlenstoffatom ist zudem kein Stereozentrum, Cycloleucin ist also nicht chiral.
Cycloleucin ist eine nichtmetabolisierbare Aminosäure und ein spezifischer und reversibler Inhibitor von Enzymen, die Nucleinsäuren methylieren.[2] Daher kann es vielfältig in biochemischen Experimenten eingesetzt werden.