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Geschichtspark Kamphaeng Phet



Buddha-Statuen im Wat Phra Kaeo
Buddha-Statue, Wat Singh

Der Geschichtspark Kamphaeng Phet (Thai: ??????????????????? ?????????, ausgesprochen: [?ùta-ya?n prà-wàt-tì-sà?t kamp?æ? p?êt]) umfasst die Ruinen der alten Grenzstadt Kamphaeng Phet (Diamant-Mauer), welche zur Zeit des Königreichs Ayutthaya als Stadt (Mueang) Cha Kang Rao (Thai: ?????????????) bekannt war. Kamphaeng Phet war neben der Hauptstadt Sukhothai und Si Satchanalai eine der drei großen Städte des Sukhothai-Königreiches, welches seine Blütezeit im 13. bis 15. Jahrhundert hatte.

Am 12. Dezember 1991 wurde der Park zusammen mit ähnlichen Parks in Sukhothai und in Si Satchanalai zu einem Teil des Weltkulturerbes der UNESCO erklärt.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Lage
  • 2 Gebiete des Geschichtsparks
    • 2.1 Mueang Nakhon Chum
    • 2.2 Innerhalb der Befestigung
    • 2.3 Khet Aranyik
  • 3 Literatur
  • 4 Einzelnachweise
  • 5 Weblinks

[Bearbeiten] Lage

Der Geschichtspark Kamphaeng Phet liegt am westlich Rand der modernen Stadt Kamphaeng Phet, welche gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Kamphaeng Phet ist.

Der Geschichtspark Kamphaeng Phet besteht aus drei nahe beieinander liegenden Gebieten: der Stadt Nakhon Chum (Thai: ???????????) am westlichen Ufer des Maenam (Fluss) Ping, der von einer trapezförmigen Befestigung eingefassten Stadt Kamphaeng Phet am östlichen Ufer des Ping und einem nordwestlich davon auf einem Hügel liegenden Gebiet, welches Aranyik (Thai: ??????????) genannt wird.

Der Geschichtspark Kamphaeng Phet

[Bearbeiten] Gebiete des Geschichtsparks

[Bearbeiten] Mueang Nakhon Chum

Diese Stadt am westlichen Ufer des Ping ist noch älter als Kamphaeng Phet selbst, sie besass aber eine ähnliche rechteckige Befestigungsanlage von Palisaden und Wassergräben in der Größe von etwa 2900 * 400 Meter. Heute sind nur noch einige kurze Gräben zu sehen.

[Bearbeiten] Innerhalb der Befestigung

Die Festungsmauern gaben der Stadt (wörtlich Diamant-Mauer) ihren Namen. Sie haben eine Trapezform, sind 300-500 Meter breit und 2200 Meter lang. Sie waren von einem etwa 25 Meter breiten Wassergraben umgeben. Die etwa 5 Meter hohen Mauern aus Laterit-Blöcken sind zum Teil erhalten, im Westen befinden sich noch zwei Forts, Phom Chao Indra und Phom Phet. Die Befestigung war über insgesamt 10 durch Forts befestigte Tore mit der Aussenwelt verbunden. Innerhalb der Mauern sind neben den restaurierten Tempeln auch die Grundmauern zahlreicher weiterer Tempel erhalten.

Stehende Buddha-Statue im Wat Phra Si Iriyabot

[Bearbeiten] Khet Aranyik

Dieses Gebiet liegt nordwestlich der befestigten Stadt. Es handelt sich hier um einen mit lichtem Wald (Aran - ??????) bestandenen Hügel. Eine Gruppe der buddhistischen Mönche jener Zeit, die Waldmönche (Aranyawasi ? ???????????? ? im Gegensatz zur Gruppe der Stadtmönche Kamawasi - ??????????) bevorzugten gemäß der ceylonesischen Tradition ruhige Waldgebiete, um ungestört ihrer Meditation nachgehen zu können. [2] Sie waren die Vorbilder der späteren thailändischen Waldtradition. Auf dem Hügel verstreut sind die Überreste von etwa 40 Tempeln zu sehen.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ? Moore: Ancient Capitals, S. 189
  2. ? H.R.H. Prince Damrong Rajanubhab: A History Of Buddhist Monuments In Siam. Bangkok 1929, ins Englische übersetzt von Sulak Sivaraksa, The Siam Society, Bangkok 1962, oh. ISBN

[Bearbeiten] Weblinks


7Koordinaten: 16° 29? 2? N, 99° 31? 27? O






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