| SK Otto Schülke | |
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| Schiffsdaten | |
| Schiffstyp: | Seenotkreuzer |
| Schiffsklasse: | 19 m-Klasse |
| Verdrängung | 30 t |
| Länge: | 18,90 m |
| Breite: | 4,30 m |
| Tiefgang: | 1,25 m |
| Geschwindigkeit: | 18 kn |
| Verbleib: | Weiterverkauf nach Norwegen |
| Bauwerft: | Schweers-Werft in Berne-Badenfleth |
| Baujahr: | 1969 Werft-Nr. 6407 |
| Motorleistung | 830 PS |
| Antriebkraft: | 830 PS (1 Propeller) |
| Besatzung: | 4 Mann |
| Technische Ausstattung | |
| Funkanlagen, Echolot, Radar | Fremdlenzpumpe |
| Feuerlöschanlage | 50 t/h |
| Daten Tochterboot Johann Fidi | |
| Länge: | 5,50 m |
| Breite: | 2,00 m |
| Tiefgang: | 0,50 m |
| Geschwindigkeit: | 10 kn |
| Motorleistung | 54 PS |
Die Otto Schülke ist ein Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) der 19-m-Klasse, der 1969 von der Schweers-Werft in Badenfleth unter Werft-Nr. 6407 erbaut wurde. Die DGzRS-interne Bezeichnung lautete KRS 02.
Das Tochterboot Johann Fidi hatte die interne Bezeichnung KRT 02.
Inhaltsverzeichnis
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Der Kreuzer wurde nach einem Besatzungsmitglied des SK Adolph Bermpohl benannt, der bei einem schweren Unglück im Februar 1967 ums Leben gekommen war.
Das Tochterboot erhielt den Spitznamen (Johann Fidi) eines Vormannes (Kapitäns) namens Johann Friedrich Rass von der Insel Norderney, aus dessen Familie in der Vergangenheit insgesamt drei Generationen Vormänner hervor gegangen waren. (Quelle: ein Familienmitglied)
Schwesterschiffe der Otto Schülke waren H. J. Kratschke; Hans Lüken und G. Kuchenbecker.
Von Juni 1969 bis zu ihrer Außerdienststellung bei der DGzRS im April 1997 war die Otto Schülke auf der Insel Norderney stationiert.
Im Mai 1997 wurde der Kreuzer an den isländischen Seenotrettungsdienst verkauft und fuhr dort unter dem Namen Gunnar Fridriksson.
Im Jahre 2000 erfolgte ein Weiterverkauf nach Norwegen.