Als Zahlungsstörung bezeichnet man im Kreditgeschäft Probleme bei der Rückführung von Krediten.
Die wesentlichen Formen von Zahlungsstörungen sind
Analog der Zahlungsstörung werden folgende Sachverhalte durch Banken behandelt:
Zahlungsstörungen sind im Regelfall ein deutliches Zeichen von finanziellen Problemen und damit ein Indikator für eine verringerte Bonität.
Sie lösen Mahnungen durch den Kreditgeber aus und führen in letzter Konsequenz zu Kreditkündigungen und (bei Privatkunden) zu entsprechenden Schufa-Einträgen.
Die Bank ist im Fall von Zahlungsstörungen verpflichtet, eine erneute Sicherheitenbewertung vorzunehmen und gegebenenfalls eine Wertberichtigung der Kreditforderung vorzunehmen.