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Mensch und Bestie



Filmdaten
Deutscher Titel: Mensch und Bestie
Originaltitel: Covek i zwer
Produktionsland: Deutschland, Jugoslawien
Erscheinungsjahr: 1963
Länge: 90 Minuten
Originalsprache: Deutsch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Edwin Zbonek
Drehbuch: Sigmund Bendkower, Sveta Lukic
Produktion: Artur Brauner
Musik: Dusan Radi?
Kamera: Nenad Jovi?i?
Schnitt: Mirjana Miti?
Besetzung
  • Götz George: Franz Köhler
  • Günther Ungeheuer: Willy
  • Katinka Hoffmann: Krankenschwester Vera
  • Helmut Oeser: Deserteur
  • Herbert Kersten: Lederer
  • Kurt Sobotka: SS-Mann Kasche
  • Alexander Allerson: SS-Mann Goldap

Mensch und Bestie ist ein deutsch-jugoslawischer Spielfilm aus dem Jahre 1963.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Handlung
  • 2 Hintergrund
  • 3 Kritiken
  • 4 Auszeichnungen
  • 5 Weblinks

[Bearbeiten] Handlung

Der Film spielt 1944. Franz Köhler ist in einem Konzentrationslager an der Ostfront inhaftiert. Das Lager ist ein Arbeitslager, wo die Inhaftierten durch Schwerstarbeit gequält werden. Hier arbeitet der Halbbruder von Franz als Wachmann. Willy ist als SS-Mann das genaue Gegenteil seines Bruders Franz. Als die Rote Armee auf ihrem Vormarsch an der Ostfront näher an das Lager rückt, entscheidet der Lagerkommandant, dass sämtliche Insassen ermordet werden sollen. In einem Bergwerksstollen sollen sie eingeschlossen werden und der Stollen dann gesprengt werden.

Die Lagerinsassen erfahren von den Plänen. Franz soll als einziger aus dem Lager fliehen und Unterstützung für die Insassen organisieren. Die Flucht fällt auf und ein Wachtrupp, dem auch Bruder Willy angehört, macht sich auf die Suche nach Franz. Franz ist bemüht die Rote Armee zu erreichen. Einige Tage scheint seine Flucht erfolgreich zu sein. Doch kurz bevor er die Rote Armee erreichen kann, wird er von seinen Verfolgern gestellt und von seinem eigenen Bruder erschossen.

[Bearbeiten] Hintergrund

Die Dreharbeiten fanden zwischen Februar und April 1963 in Zagreb und der Umgebung von Kikinda statt. Studioaufnahmen wurden in Belgrad gedreht.

[Bearbeiten] Kritiken

?Der Film leidet an groben dramaturgischen Schwächen und betont spektakuläre Elemente zu stark: Was eigentlich erschüttern müßte, verflacht gelegentlich bis zur Kolportage.?

? Lexikon des internationalen Films

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Der Film nahm am Wettbewerb der Berlinale 1963 teil, ging bei der Preisvergabe allerdings leer aus.

[Bearbeiten] Weblinks






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