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Henry Eyring



Henry Eyring (* 20. Februar 1901 in Colonia Juarez, Mexiko; ? 26. Dezember 1981 in Salt Lake City) war ein amerikanischer theoretischer Chemiker.

Eyring promovierte an der University of California, Berkeley. Er lehrte an der Princeton University und ab 1949 an der University of Utah.

Eyring stellte eine molekulare Reaktionstheorie auf, die Eyring-Theorie oder Theorie des Übergangszustandes genannt wird.

1980 wurde er mit dem Wolf-Preis in Chemie ausgezeichnet.

Eyring war ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, in der er für eine liberalere Auslegung der heiligen Schriften und gegen eine enge Lehre, vor allem im Hinblick auf Schöpfung und Evolution, eintrat.

Mit seiner Frau Mildred Bennion hatte er drei Söhne: Edward M."Ted" Eyring, Professor für Chemie an der Universität von Utah, Henry B. Eyring, Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, und Harden B. Eyring, der in der Verwaltung für höhere Bildung des Staates Utah tätig ist.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Weblinks

PND: Datensatz zu Henry Eyring bei der DNB
Kein Treffer 30. Oktober 2008

Nicht individualisierter Eintrag zum Namen Henry Eyring im Katalog der DNB

Personendaten
Eyring, Henry
amerikanischer theoretischer Chemiker
20. Februar 1901
Colonia Juarez, Mexiko
26. Dezember 1981
Salt Lake City





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