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Humphrey Lyttelton



Humphrey Lyttelton

Humphrey Richard Adeane Lyttelton (* 23. Mai 1921 in Eton, Berkshire, England; ? 25. April 2008 in London) war ein britischer Jazztrompeter (auch Kornettist), Bandleader und Autor.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Leben
  • 2 Bücher
  • 3 Nachweise
  • 4 Weblinks

[Bearbeiten] Leben

Der aus dem britischen Adel stammende Lyttelton begann bei George Webbs Dixielanders, gründete 1948 eine eigene Band und begleitete 1949 Sidney Bechet und 1959 Jimmy Rushing. Er nahm 1959 am Newport Jazz Festival teil und gab seither auch Konzerte auf dem europäischen Kontinent. Lyttelton ging vom New-Orleans-Stil aus und nahm sukzessive Elemente des Swing in sein Spiel auf. Er spielte mit Musikern unterschiedlicher Stilrichtungen wie Bud Freeman, Jimmy Skidmore, Kathy Stobart, Tony Coe, Chris Pyne und Danny Moss. Nach dem Urteil des Jazz Podium hielt er ?im Gegensatz zu so manchem Trad-Jazz-Kollegen in England an einer geschmackvollen, swingenden Spielweise ohne Kompromisse fest?.[1]

Seit den frühen 1950er-Jahren wirkte er auch als Organisator von Konzerten im 100 Club. Seit 1967 arbeitete er des Weiteren für die BBC und präsentierte The Best of Jazz auf BBC Radio 2 sowie ab 1972 auf BBC Radio 4 als Spielleiter die satirische Radio-Spielshow I?m Sorry I Haven?t a Clue.

Lyttelton hat sich außerdem erfolgreich als Buchautor betätigt und arbeitete zwischen 1949 und 1956 als Karikaturist für die Daily Mail.

[Bearbeiten] Bücher

[Bearbeiten] Nachweise

  1. ? Jazz Podium 6/2008, S. 43

[Bearbeiten] Weblinks

PND: Datensatz zu Humphrey Lyttelton bei der DNB
leer 26. April 2008
Personendaten
Lyttelton, Humphrey
Lyttelton, Humphrey Richard Adeane
britischer Jazztrompeter, -Bandleader und Autor
23. Mai 1921
Eton (Berkshire)
25. April 2008
London





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