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Die Artikel Äquivalenzziffermethode und Äquivalenzziffernrechnung überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. grap 13:46, 14. Aug. 2008 (CEST) |
Die Äquivalenzziffermethode ist in der Kosten- und Leistungsrechnung ein Verfahren zur Kostenkalkulation bei Kuppelproduktion. Dabei werden die entstandenen Kosten der Inputfaktoren gemäß einem Schlüssel, den sogenannten Äquivalenzziffern, auf die einzelnen Produkte aufgeteilt. Es gilt wie bei den anderen Methoden zur Kostenumlage der Werterhaltungssatz, d. h.

Inhaltsverzeichnis
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bei eindimensionalem Input I und zweidimensionalem Output mit O1 = f1(I) * I und O2 = f2(I) * I. Die Kosten k1,k2 seien die variablen Kosten des Outputs, kI die des Inputs. Große K bezeichnen die Summe der variablen Kosten.
Als Schlüssel für die Kostenauftrennung wird f1, f2 gewählt:
bzw. 
bzw. 
Gemäß obiger Beziehung gilt:

Eingesetzt und umgeformt:
(w)
Kritik an der Aquivalenzziffernmethode wird damit begründet, dass völlig beliebige und willkürliche Schlüssel gewählt werden können ? z. B. bei Nebenkostenabrechnungen Umlage des Wasserverbrauchs nach Anzahl der Bewohner (Duschen) oder nach Wohnfläche (Putzen).