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Bolków



Bolków
Wappen von Bolków
Bolków (Polen)
DMS
Bolków
Bolków
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Landkreis: Jawor
Fläche: 7,68 km²
Geographische Lage: 50° 55? N, 16° 6? O7Koordinaten: 50° 55? 0? N, 16° 6? 0? O
Höhe: 260?550 m n.p.m
Einwohner: 5.331 (30. Juni 2007[1])
Postleitzahl: 59-420
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DJA
Wirtschaft und Verkehr
Straße: E 65 Jelenia Góra?Legnica
E 261 Bolków?Breslau
Nächster int. Flughafen: Breslau
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 152,85 km²
Einwohner: 11.012 (30. Juni 2007)
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Jaros?aw Wro?ski
Adresse: Rynek 1
59-420 Bolków
Webpräsenz: www.bolkow.pl

Bolków [?b?lkuf] (deutsch: Bolkenhain) ist eine Stadt im Powiat Jaworski der Woiwodschaft Niederschlesien im Südwesten Polens. Die Stadt liegt rund 80 km südwestlich von Breslau an der Wütenden Neiße und ist von der Kreisstadt Jawor (Jauer) 18 km entfernt, gehört der Euroregion Neiße an und zählt 5.413 Einwohner (2005).

Die kleine Stadt ist hauptsächlich wegen ihrer zwei Burgen, der Bolkoburg (Zamek Bolków) und der Schweinhausburg (?winy), bekannt, kann aber auch auf eine interessante und typisch schlesische Geschichte zurückblicken.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Geschichte
    • 1.1 Jahreszahlen zur späteren Geschichte
  • 2 Stadtwappen
  • 3 Sehenswürdigkeiten von Bolków und ?winy
  • 4 Söhne und Töchter der Stadt
  • 5 Literatur
  • 6 Weblinks
  • 7 Fußnoten

[Bearbeiten] Geschichte

Nach der Legende soll die Festung auf dem Bolkenhainer Burgberg schon im 9. Jahrhundert gestanden haben, es fehlen jedoch Belege, die wie im Falle der benachbarten Schweinhausburg ein konkretes Datum angeben. Die Stadt, ?Hain? genannt, ist erst 1276 und die Burg 1277 erwähnt (?hain castro nostro?), während die Schweinhausburg bereits 1108 in der Chronik Chronica Boemorum des Cosmas von Prag erscheint (?castrum Suini in Poloniae?). Die Änderung des Stadtnamens erfolgte während der Regierungszeit der Agnes von Habsburg, Witwe des letzten Herzogs von Schweidnitz-Jauer Bolko II., um das Jahr 1384: Als Erinnerung an den Herzog, der den Ort sehr liebte, erhielt die Stadt den Namen ?Bulchenhain?.

[Bearbeiten] Jahreszahlen zur späteren Geschichte

Blick von der Bolkoburg auf Bolków
Stadtansicht mit Rathaus und evangelischer Kirche

[Bearbeiten] Stadtwappen

Die Bolkoburg mit dem Hungerturm

Das ungewöhnlich fantasievolle Stadtwappen von Bolków zeigt ein Tor, dessen Flügel aufgeschlagen sind, mit Zinnen darüber, hinter denen sich ein viereckiger Turm mit zwei Öffnungen und Zinnen erhebt, der mit einem spitzen Dache bedeckt ist. Zur Seite des letztern rechts ein halber Mond, links eine Sonne und unten das Mauerwerk von zwei Sternen beseitet. Unter dem freistehenden Tore ein Hecht. Farben: Torturm rot, Hecht silbern, Gestirne golden.

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten von Bolków und ?winy

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Bolków ? Bilder, Videos und Audiodateien

Bolkenhain. In: Meyers Konversations-Lexikon. Bd. 3. 4. Aufl. Leipzig: Bibliographisches Institut, 1885?1892, S. 169

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. ? G?ówny Urz?d Statystyczny, ?LUDNO?? - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM?, Stand vom 30. Juni 2007





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