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Austin Powers ? Spion in geheimer Missionarsstellung



Filmdaten
Deutscher Titel: Austin Powers ? Spion in geheimer Missionarsstellung
Originaltitel: Austin Powers: The Spy Who Shagged Me
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1999
Länge: 95 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Jay Roach
Drehbuch: Mike Myers
Produktion: John S. Lyons, Eric McLeod, Demi Moore, Mike Myers, Jennifer Todd,
Suzanne Todd
Musik: George S. Clinton
Kamera: Ueli Steiger
Schnitt: Debra Neil-Fisher, Jon Poll
Besetzung
  • Mike Myers: Austin Powers / Dr. Evil / Fieser Fettsack
  • Heather Graham: Felicity Schickfick
  • Michael York: Basil Exposition
  • Robert Wagner: Nummer Zwei
  • Seth Green: Scott Evil
  • Verne Troyer: Mini-Me
  • Mindy Sterling: Frau Farbissina
  • Elizabeth Hurley: Vanessa Kensington

In Gastrollen treten auf:

Elvis Costello und Burt Bacharach

Austin Powers ? Spion in geheimer Missionarsstellung ist eine US-amerikanische parodistische Agentenkomödie aus dem Jahre 1999.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Handlung
  • 2 Kritik
  • 3 Auszeichnungen (Auswahl)
  • 4 Siehe auch
  • 5 Quellen
  • 6 Weblinks

[Bearbeiten] Handlung

Nachdem Austin Powers im ersten Teil Dr. Evils (ebenfalls gespielt von Mike Myers) Pläne, die Welt zu vernichten, verhindern konnte, heiratet er Miss Kensington um in der Hochzeitssuite bemerken zu müssen, dass sie ein fieser FemBot ist. FemBots, auch Frauboter, sind von Dr. Evil konstruierte, weiblich aussehende Roboter, deren Aufgabe es ist, Austin Powers zu vernichten. FemBots zeichnen sich durch die Maße 90-60-90 sowie Maschinengewehr-Brustwarzen aus, mit deren Hilfe sie entweder schießen oder ein Betäubungsgas versprühen können.

Außerdem ist jeder FemBot mit einem Selbstzerstörungsmodus ausgestattet.

Nun wieder Single, muss Austin bald feststellen, dass ihm sein Mojo geklaut wurde. Ohne sein Mojo verliert er seine gesamte sexuelle Anziehungskraft und sein Selbstvertrauen.

Hinter dem Diebstahl des Mojo steckt Dr. Evil. Dieser ist mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1969 zurückgereist, um dort Fieser Fettsack (engl.: Fat Bastard) zu beauftragen, Austins Mojo zu stehlen, während dieser sich im Kälteschlaf befindet. Dr. Evil wird durch Mini-Me verstärkt, seinem Klon in Kindgröße.

Austin wird von seinem Chef, Basil Exposition, mit einem Zeitreise-VW New Beetle hinterhergeschickt, damit er Dr. Evils Pläne, die Welt zu vernichten, wieder einmal verhindern kann. Schnell findet Austin Unterstützung durch die attraktive CIA-Agentin Felicity Schickfick (engl.: Felicity Shagwell), die ein großer Fan von ihm ist.

Dr. Evil hat sich derweil auf einer tropischen Vulkaninsel verschanzt, in deren Vulkan Dr. Evils Konterfei gemeißelt wurde. Schnell kommen Austin und Felicity auf Dr. Evils Spur. Dieser will mit einem von Dr. Alan Parson konstruierten ?Laser? die Erde vernichten. Er nennt das Projekt nach dem Erbauer des Lasers unpassenderweise Alan Parsons Project. Da der Laser von Dr. Evil auf dem Mond platziert wurde, wird dieser kurzerhand in ?Todesstern? umbenannt.

Nachdem sich Dr. Evil auf den Mond begeben hat und ihm Austin mit Felicity dorthin folgten, kommt es zum Showdown. Dabei muss sich Austin entscheiden, ob er die Erde, sein Mojo oder Felicity retten soll. Aber Austin wäre ja nicht Meisterspion, wenn er für diese Situation keine adäquate Lösung hätte. Er holt sich ein zweites ich mit Hilfe der Zeitmaschine, mit dessen Hilfe er alle drei Sachen retten kann.

[Bearbeiten] Kritik

Lexikon des Internationalen Films: ?Grelle Parodie auf die James-Bond-Filme, versetzt mit zahlreichen Klischees der ausgelassenen 60er-Popkultur, die immer wieder mit den Gepflogenheiten der Gegenwart konfrontiert wird. Hauptangriffsziel des Films ist die ?political correctness?, die mit teils treffendem, teils drastischem und albernem Humor vorgeführt wird.?[1]

[Bearbeiten] Auszeichnungen (Auswahl)

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Quellen

  1. ? http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=511514&sucheNach=titel

[Bearbeiten] Weblinks






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