| Monnina salicifolia | ||||||||||||
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Monnina salicifolia |
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Monnina salicifolia | ||||||||||||
| Ruiz & Pav. |
Monnina salicifolia ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblumengewächse. Die Art kommt von Kolumbien über Ecuador bis nach Peru und Bolivien vor.
Inhaltsverzeichnis
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Monnina salicifolia ist ein zwischen 80 Zentimetern und 2,5 Meter hoher Strauch mit in der Jugend behaarten, wechselständig beblätterten Zweigen. Der Blattstiel ist 1 bis 2,5 Millimeter lang, die Blattspreite bis zu 7 Zentimeter, meist aber nur 1,4 bis 3,3 Zentimeter lang und 0,7 bis 1,6 bis maximal 2,5 Zentimeter breit. Die Form der Blattspreite ist meist elliptisch und zur Basis hin verschmälert. Die Blattspitze ist meist stumpfwinklig. Die Blattoberseite ist vollständig mit anliegenden Härchen versehen, während die Unterseite meist nur entlang der Mittelrippe behaart ist. Im Alter verkahlen die Blätter. Außer der Mittelrippe besitzen die Blätter vier bis fünf Paare von Seitennerven.
Die 4,5 bis 6,5 Millimeter langen, bis 1,4 Millimeter lang gestielten, indigoblauen Blüten sind zu 1 bis 8 Zentimeter langen, unverzweigten, konischen Trauben angeordnet, die endständigen an den Zweigen sitzen. Die drei äußeren Kelchblätter sind oval, vorne stumpf und messen 1,6 bis 2,8 Millimeter in der Länge und 0,8 bis 2 Millimeter in der Breite. Die ?Flügel?, d.h. die beiden vergrößerten inneren Kelchblätter, sind bis zu 6,8 Millimeter lang, vorne stumpf, an der Außenseite behaart und am Rand bewimpert. Das untere Kronblatt bildet das gelb gefärbte, helmartige ?Schiffchen?, das 5,6 Millimeter lang und fast kugelförmig geformt ist. Die beiden oberen Kronblätter sind länglich geformt, blau gefärbt und behaart. Die Staubfäden der acht Staubblätter sind fast in ihrer ganzen Länge miteinander verwachsen und fast immer kahl. Der Fruchtknoten ist zwei Millimeter groß und kahl. Die rotweinfarbenen Fürchte sind zwischen 4,4 und 6,8 Millimeter groß. Die Blütezeit und Fruchtreife liegt im April, Mai, August sowie von Dezember bis Februar.
Die Art wurde im Dezember des Jahres 1798 von Hipólito Ruiz López und José Antonio Pavón erstbeschrieben [1]
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Quellen angegebenen Quellen, darüber hinaus werden zitiert: