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Markus Roscher



Markus Roscher (* 29. Mai 1963 in Paderborn) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Musikfunktionär und Musiker.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Leben
  • 2 Diskografie
    • 2.1 Alben
    • 2.2 Sampler
  • 3 Weblinks
  • 4 Einzelnachweise

[Bearbeiten] Leben

Roscher studierte nach dem Abitur in Bonn und Berlin Rechtswissenschaften, Philosophie und Geschichte. Seit 1995 ist er als Rechtsanwalt tätig. Er kam 2004 in die Medien, als im Sat.1-Magazin Akte 04 ein Beitrag über seinen Titel Dieter halts Maul ausgestrahlt wurde, mit dem er sich auf Dieter Bohlen bezog. In den darauf folgenden Jahren veröffentlichte Roscher weitere Alben. Einige seiner Titel wurden zur musikalischen Unterlegung von Fernsehsendungen verwendet, unter anderem bei den Boulevardmagazinen Taff (ProSieben) und Brisant (ARD). 2006 wurde Roscher mit der Band McLemon für den Deutschen Rock und Pop Musiker Preis des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes nominiert, dessen Bundesvorstandsmitglied er später wurde. Beim Euro Video Grand Prix 2006 in Tirana war er Mitglied der Jury.[1] Als Rechtsanwalt vertrat Roscher unter anderem Uschi Glas[2][3] und deren Sohn Benjamin Tewaag[4] sowie Ex-Boxweltmeister René Weller.[5]

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Alben

[Bearbeiten] Sampler

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ? Euro Video Grand Prix 2006 auf imdb.com (englisch)
  2. ? Kein Schmerzensgeld für Uschi Gals wegen Porno-Affäre auf berlinonline.de
  3. ? Prominente zum Porno-Surfen missbraucht? bei heise.de
  4. ? Sohn von Uschi Glas muss vor Gericht bei mdr.de
  5. ? Weller scheitert mit Klage gegen Jauch bei sueddeutsche.de
Personendaten
Roscher, Markus
deutscher Rechtsanwalt, Musikfunktionär und Musiker
29. Mai 1963
Paderborn





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