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Marie-Thérèse Kerschbaumer
Marie-Thérèse Kerschbaumer (* 31. August 1936 in Garches, Frankreich) ist eine österreichische Schriftstellerin.
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Leben
- 2 Auszeichnungen
- 3 Werke
- 3.1 Romane
- 3.2 Lyrik
- 3.3 Sonstige
- 4 Einzelnachweise
- 5 Weblinks
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[Bearbeiten] Leben
Ihre Kindheit und Jugendzeit verbrachte Marie-Thérèse Kerschbaumer aufgrund der Emigration ihrer Eltern in Frankreich, Italien und Großbritannien. Ab 1957 lebte sie vor allem in Wien.
Die Romantrilogie
- Die Fremde. Erstes Buch (1992)
- Ausfahrt. Die Fremde. Zweites Buch (1994)
- Fern. Drittes Buch (2000)
handelt von diesen eigenen Lebenserfahrungen und ihrem Widerstand gegen jede Form der Fremdbestimmung.
Sie schreibt auch Essays und ist als Übersetzerin aus romanischen Sprachen tätig.
[Bearbeiten] Auszeichnungen
- 1995 Literaturpreis der Stadt Wien
[Bearbeiten] Werke
[Bearbeiten] Romane
- Der weibliche Name des Widerstands (1980)
- Der Schwimmer (1976)
- Schwestern (1982)
- Versuchung (2002)
[Bearbeiten] Lyrik
- Neun Canti auf das irdische Leben (1989)
- Bilder Immermehr (1997)
- Neun Elegien (2004)
- Wasser und Wind (2006)
[Bearbeiten] Sonstige
- Die syntaktische Hervorhebung im modernen Rumänisch. Universität Wien, Diss., 1973 [1]
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ? Katalogzettel Universitätsbibliothek Wien
[Bearbeiten] Weblinks
- Eintrag über Marie-Thérèse Kerschbaumer im Österreich-Lexikon von aeiou
- Literatur von und über Marie-Thérèse Kerschbaumer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Marie-Thérèse Kerschbaumer ? PICA-Datensatz)
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