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Karl von Lothringen-Commercy



Karl von Lothringen-Elbeuf, Prinz von Commercy; anonymer Stich (1700)

Karl Franz von Lothringen-Elbeuf, Prinz von Commercy, Graf von Rosnay, (französisch Charles François de Lorraine-Elbeuf, prince de Commercy, comte de Rosnay) (* 11. Juli 1661 in Bar-le-Duc; ? 15. August 1702 nahe Luzzara), war ein kaiserlicher Feldmarschall und ein enger Vertrauter des Prinzen Eugen von Savoyen (1663?1736). In zeitgenössischen Quellen wird er fast immer Prinz (von) Commercy oder einfach nur Commercy genannt.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Leben
    • 1.1 Herkunft und Jugend
    • 1.2 Großer Türkenkrieg (1685?1688)
    • 1.3 Pfälzischer Erbfolgekrieg
    • 1.4 Großer Türkenkrieg (1697?1699)
    • 1.5 Spanischer Erbfolgekrieg
  • 2 Persönlichkeit
  • 3 Einzelnachweise
  • 4 Literatur

[Bearbeiten] Leben

[Bearbeiten] Herkunft und Jugend

Prinz Commercy wurde am 11. Juli 1661 in der lothringischen Stadt Bar-le-Duc in eine Nebenlinie des Hauses Lothringen hineingeboren. Von seinem Leben ist über die militärische Karriere hinaus nur wenig bekannt. Das liegt einerseits an seinem relativ frühen Tod, aber vor allem an der Persönlichkeit Eugens von Savoyen, der gegenüber die Schicksale der übrigen kaiserlichen Heerführer dieser Zeit in der österreichischen Geschichtsschreibung völlig zurückgedrängt wurden.

Commercys Vater, Franz-Maria von Lothringen-Elbeuf, Prinz von Lillebonne[1], entstammte dem Hause Guise und war der jüngere Bruder des regierenden Herzogs von Elbeuf, der seinerseits eine uneheliche Tochter König Heinrich IV. von Frankreich und dessen Maitresse Gabrielle d'Estrées zur Mutter hatte. Nach einer kinderlos gebliebenen ersten Ehe heiratete der Prinz von Lillebonne im Jahr 1660 Anna von Lothringen-Vaudémont (1639?1720), eine legitimierte Tochter Karls IV. von Lothringen (1604?1675), zu dessen Vorfahren unter anderen der französische König Heinrich II. und Katharina von Medici zählten.[2]

Ahnentafel des Prinzen Commercy

Die neun Kinder des Paares stammten somit von Herrschern aus zwei regierenden französischen Dynastien, Bourbon und Valois, ab. Nur vier der Kinder, und zwar

erlebten allerdings das Erwachsenenalter. Der Titel Prinz von Commercy stand dem ältesten Sohn des Inhabers der Herrschaft von Commercy zu. Die Prinzessin von Lillebonne erwarb diese Herrschaft im Jahre 1665 käuflich vom Kardinal von Retz, wobei den Großteil der Kosten ihr Vater übernahm.[3] Im Jahr 1699 vermachte sie ihre Ländereien, unter Vorbehalt eines eingeschränkten Fruchtgenusses, an Prinz Commercy, der seinerseits für den Fall seines Todes ohne männliche Nachkommen den Herzog von Lothringen als Erben einsetzte.[4]

Der Prinz von Lillebonne begann seine militärische Karriere noch in den letzten Jahren des Dreißigjährigen Krieges als Kavallerieoffizier der französischen Armee. Nach seiner zweiten Heirat diente er vorübergehend seinem lothringischen Schwiegervater als Generalleutnant, bis er im Devolutionskrieg wieder auf Seite Frankreichs zum Einsatz kam. Diese Wechsel der nationalen Zugehörigkeit waren in seinem Fall aber weniger Ausruck schwankender politischer Gesinnung, als Spiegel der politisch umstrittene Lage des Landes Lothringen, dessen Bestreben nach Unabhängigkeit von Frankreich selten anerkannt wurde.[5] Dem Prinzen von Lillebonne verschafften seine militärischen Fähigkeiten durchaus Achtung in der Gesellschaft, weniger hingegen sein Hang zu Lüge und Verschwendungssucht. So war seine Ehefrau zeitweilig auf Geldzuwendungen des Kriegsministers Louvois angewiesen, um sich mit dem Notwendigsten versorgen zu können.[6]

Anders als seine Schwestern scheint Prinz Commercy wenig Zeit bei Hof verbracht zu haben, jedenfalls erwähnt ihn keine Quelle als Mitglied einer der zahlreichen cabale genannten Cliquen. Er wurde von seinem Vater schon früh zum Soldaten erzogen und erhielt um 1680 von Ludwig XIV. eine Kavalleriekompanie verliehen.

Prinz Paul wurde wie sein Vater und älterer Bruder ebenfalls Soldat und fiel 1693 auf Seite Frankreichs in der Schlacht von Neerwinden.[5] Die ältere Schwester Commercys blieb unverheiratet und gehörte zusammen mit der jüngeren, die den Prinzen von Espinoy ehelichte und als einzige der Geschwister Nachkommen hatte, viele Jahre hindurch zu jenem Kreis der Höflingen, die sich um den Thronfolger Ludwig von Bourbon scharten. Nach seinem Tod im Jahr 1711 zog sich Beatrix Hieronyma ins Frauenstift Remiremont zurück, dem sie bis zu ihrem Tode als Äbtissin vorstand.[7]

Auf jeden Fall war die Familie Commercys um 1680 am Hof hoch angesehen. Davon zeugt das Ballet du triomphe de l'amour[8], das Philippe Quinault und Jean-Baptiste Lully 1681 zu Ehren des französischen Thronfolgerpaares verfassten. Unter den darin enthaltenen Huldigungen auf die teilnehmenden Mitglieder der Hofgesellschaft findet sich auch jeweils eine auf Prinz Commercy und seine Schwester Maria Elisabeth.[9]

Welche Gründe Commercy letztendlich bewogen, die französischen Streitkräfte zu verlassen und sich den kaiserlichen anzuschließen, ist unbekannt. Im Gegensatz zu Eugen von Savoyen, dem Ludwig XIV. den Eintritt in den Militärdienst in Frankreich verwehrte, schien Commercy, was den Ruf seiner Familie und seine Ausbildung betraf, alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere am Hof und bei der Armee aufzuweisen. Tatsache ist jedoch, dass Commercy sich im Mai 1684 ohne Erlaubnis von der Truppe entfernte. Ludwig XIV gab daraufhin den Befehl, ihn zu ergreifen und in der Zitadelle von Metz gefangen zu setzen. Spätestens im September 1684 wurde am französischen Hof dann aber bekannt, dass Commercy die Flucht gelungen und er in Wien eingetroffen war.[10]

[Bearbeiten] Großer Türkenkrieg (1685?1688)

Dort kämpfte er zunächst als Volontär unter dem Generalleutnant Karl V. von Lothringen (1643?1690) im Großen Türkenkrieg (1683?1699). In den Auseinandersetzungen zwischen dem Herzog auf der einen und dem Hofkriegsratspräsidenten, Hermann von Baden, auf der anderen Seite scheint Commercy eine Vermittlerrolle eingenommen zu haben, ohne eine Versöhnung zwischen den verfeindeten Blöcken herbeiführen zu können.[11]

Im Jahr 1685 wurde Commercy während der Belagerung von Neuhäusel verwundet, nahm aber trotzdem an der Erstürmung der Stadt teil. Nach einer erneuten Verwundung während der zweiten Belagerung von Ofen im folgenden Jahre erhielt er für seine Leistungen am 11. Oktober die Beförderung zum Generalfeldwachtmeister. Am 23. November verlieh im Kaiser Leopold I. die Inhaberschaft über das Kürassier-Regiment Mercy de Billets, das daraufhin, wie damals üblich, Commercys Namen trug.

Während der Schlacht am Berg Harsány in der Nähe von Mohács im Jahr 1687 kam es zu einem Vorfall, der bis ins 19. Jahrhundert in vielen Büchern als Muster für soldatische Tugenden zitiert wurde.[12][13][14] Er begann mit dem Missgeschick, dass Commercys Leibkompanie ihre Standarte verlor.

"Gleich darauf, an dem großen Tage von Mohacz, den 12. Aug. 1687, ersah sich Commercy einen Türken, der trefflich beritten, vor der Fronte auf und ab caracollirte und, herauszufordern irgend einen christlichen Ritter, trotziglich die Copi schwenkte und flattern ließ das an ihr befestigte weiße Fähnlein. Ergrimmt über des Türken Beginnen begehrt Commercy von dem Herzoge von Lothringen Urlaub, mit dem Türken anzubinden und ihm eine neue Leibstandarte für sein Regiment abzugewinnen. Er bat so anhaltend und so dringlich, daß zuletzt der Herzog einwilligen mußte. Commercy prallte vor und feuerte seine Pistole auf den Türken ab. Der Schuß fehlte, und der Gegner, seines Vortheils gewahrend, rannte dem Prinzen die Copi durch das Dünne der Seite. Da griff dieser zuerst mit der linken Hand in die Copi, damit der Türke sie nicht zurückziehe, aus der Rechten warf er die Pistole, zugleich den daran hängenden Pallasch greifend, und mit einem Hiebe fällt er des Türken Kopf. Hierauf zog er das blutige Fähnlein aus der Seite, um es dem Herzoge von Lothringen zu präsentieren, darauf aber dem Cornet seiner Leibcomapgnie einzuhändigen. Er möge, sagte er dem Cornet, diese Standarte besser wahren, als die vorige, sie koste ihm sein eigenes Blut."[5]

Der Marquis de Villars bestätigt in seinen Memoiren, dass Commercy durch eine Lanze verwundet wurde[15], allerdings dürfte das Geschehen ausgeschmückt worden sein. Vor allem die Wortwechsel und manchmal auch der Ablauf werden unterschiedlich wiedergegeben.

Im Jahr 1688 kommandierte Commercy eine Sturmkolonne bei der Belagerung von Belgrad. Er wurde erneut verwundet und zum Feldmarschall-Leutnant befördert. In seinen Portraits des généraux d'armée de l'empereur en 1689 bescheinigte ihm der Marquis de Villars neben großem Mut vor allem Wißbegierde, befürchtete aber, dass sein heftiges Temperament seiner Karriere im Weg stehen könnte.[16]

[Bearbeiten] Pfälzischer Erbfolgekrieg

Das Wappen des Prinzen Commercy entsprach dem des Zweiges Lothringen-Elbeuf, das Bord belegt mit acht goldenen Kugeln.[17][18]

Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688?1697) diente Commercy zuerst an der Rheinfront, ab 1690 dann in Italien bei der Verteidigung Savoyens gegen französische Truppen. Als Reaktion darauf erkannte Ludwig XIV. ihm den Titel eines Herzogs von Joyeuse, den Commercy seit 1688 geführt hatte, ab. Er war Commercy von einer entfernten Verwandten testamentarisch übertragen worden. [5]

Daraufhin dürfte Commercy die Rückkehr nach Frankreich erwogen haben.[19] Da Ludwig XIV. aber nicht bereit war, ihm verbindlich Straffreiheit wegen Desertion zuzusagen, blieb Commercy in kaiserlichen Diensten und erhielt 1692 die Beförderung zum General der Kavallerie. Im gleichen Jahr nahm er an der Belagerung von Embrun teil, wo ihm eine Musketenkugel drei Zähne ausschlug. Für die Niederlage der kaiserlichen Truppen in der Schlacht bei Marsaglia im Jahr 1693 machte der Oberbefehlshabers Feldmarschall Caprara neben Eugen von Savoyen auch Commercy verantwortlich: entgegen seinen Anweisungen, sich abwartend zu verhalten, hätten sie Herzog Viktor Amadeus II. von Savoyen zur Schlacht gedrängt.[20] Als der Herzog im Jahr 1696 seine Allianz mit den Kaiserlichen aufkündigte und sich auf die Seite Frankreichs stellte, forderte Commercy ihn zum Duell. Viktor Amadeus II. nahm die Herausforderung zwar an, der Zweikampf wurde aber durch seine Umgebung verhindert.[21] Am 12. Mai 1696 erhielt Commercy seine Beförderung zum Feldmarschall.

[Bearbeiten] Großer Türkenkrieg (1697?1699)

Damit stand Commercy grundsätzlich das Recht zu, selbständig eine Armee zu führen. Die erste Möglichkeit dazu bot der Feldzug gegen das Osmanische Reich in Ungarn im Sommer 1697. In dem Gutachten, das der Hofkriegsratspräsident Ernst Rüdiger von Starhemberg zur Frage, wer den Oberbefehl erhalten sollte, für den Kaiser verfasste, wurde Commercy allerdings trotz seines Ranges nicht einmal in Erwägung gezogen, sondern dem Oberkommandierenden Eugen von Savoyen unterstellt.[22]

In Ungarn gehörte Commercy zu den Offizieren, die Eugen von Savoyen Geld liehen, um damit die notwendigsten Bedürfnisse der kaiserlichen Truppen, die sich teilweise in desolatem Zustand befanden, zu befriedigen. In der Schlacht bei Zenta kommandierte Commercy zusammen mit Eugen selbst das Corps de Bataille im Zentrum und forderte nach der Schlacht den Weitermarsch auf Temesvar, wohin sich die Überlebenden des schwer geschlagenen osmanischen Heeres zurückgezogen hatten. Die Gefahren durch die osmanische Kavallerie hielt Commercy für vernachlässigbar, vor allem gegenüber der Chance, das zentrale feindliche Nachschublager zu beschlagnahmen. Letztendlich musste er aber akzeptieren, dass diese Aktion wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit und der unzureichenden Logistik der kaiserlichen Truppen undurchführbar war.[23] An der Strafexpedition gegen Bosnien, die Eugen von Savoyen zum Zweck der Machtdemonstration und Abschreckung gegen Ende des Jahres noch durchführen ließ, nahm Commercy freiwillig teil.[24]

[Bearbeiten] Spanischer Erbfolgekrieg

Zu Beginn des Spanischen Erbfolgekrieges (1701?1714) forderte Eugen von Savoyen für den Feldzug in Italien Commercy erneut erfolgreich als Unterführer an. Beide waren in die Kriegplanung des Hofkriegsrats eingebunden und befürworteten trotz des schlechten Zustands der kaiserlichen Armee den sofortigen Beginn der Kampfhandlungen mit Frankreich. Von Kriegsbeginn 1701 an nahm Commercy dann an allen entscheidenden militärischen Aktionen, so dem Übergang der kaiserlichen Truppen über die Lessinischen Alpen und den Schlachten bei Carpi und Chiari teil. Gegen Ende des Jahres trat Commercy in Kontakt mit zwei kaisertreuen Informanten in Cremona, um Möglichkeiten auszuloten, die Stadt, in der sich das Hauptquartier des französischen Oberkommandierenden Marschall von Villeroy befand, einzunehmen.[25] Während des letztlich gescheiterten Überfalls auf Cremona vom 1. Februar 1702 befand sich Commercy den ganzen Tag in der umkämpften Stadt und entging nur knapp der Gefangennahme.

Anfang 1702 überlegte Wien, eine militärische Abordnung nach dem in spanischem Besitz befindlichen Neapel zu schicken, um dadurch in der Stadt einen Aufstand des kaisertreuen Adels gegen die Besatzer anzuregen. Als Kommandant dieses Unternehmens war Commercy vorgesehen.[26] Allerdings wurde seine Autorität durch Auflagen so stark eingeschränkt, dass er bei Kaiser Leopold I. scharf gegen diese unzumutbare Beschränkung seiner Handlungsfreiheit protestierte und jede Verantwortung für ein sich daraus ergebendes Scheitern von sich wies.[27] Leopold I. gab Commercys Bedenken recht, das ganze Unternehmen wurde aber im März 1702 aus militärischen und politischen Gründen abgesagt.

Obwohl Commercy in der folgenden Zeit schwer erkrankte, führte er weiterhin den Befehl über die kaiserlichen Blockadetruppen vor Mantua, konnte den Entsatz der Stadt durch den französischen Gegner aber nicht verhindern. In der Schlacht bei Luzzara am 15. August 1702 kommandierte er den rechten Flügel des kaiserlichen Heeres und wurde während der ersten Angriffswelle von mehreren Kugeln tödlich getroffen. Er wurde in der Abteikirche des Klosters San Benedetto di Polirono[28], sein Herz in der Église des Cordeliers, der Grabkirche der lothringischen Dynastien, in Nancy bestattet.[29]

Da Commercy nie heiratete und auch keine unehehlichen Söhne hatte, die er hätte legitimieren können, fielen seine lothringischen Güter mit seinem Tod gemäß des Erbvertrags von 1699 an Herzog Leopold von Lothringen.

[Bearbeiten] Persönlichkeit

Alle zeitgenössischen Autoren hoben Commercys Mut hervor, der sich in der Schlacht bis zur Tollkühnheit steigern konnte, ihn aber ebenso oft zu unüberlegten Handlungen hinriss. So ging auch seinem Tod eine extreme Unvorsichtigkeit voraus, als er während eines Angriffs weithin sichtbar auf einem Damm anhielt, wo er ein leicht zu treffendes Ziel darbot. Darüber hinaus wurde ihm Liebenswürdigkeit im Umgang mit Offizieren und Untergebenen bescheinigt, was seine große Popularität in der Truppe erklärt.[30] Übereinstimmend berichten die Quellen jedenfalls von der tiefen Trauer, die sein Tod bei Eugen von Savoyen und der kaiserlichen Armee hervorrief.[31][32]

Dem gegenüber stand das offensichtliche Misstrauen der militärischen Verwaltungsstellen in Wien, wenn es darum ging, Commercy ein eigenständiges Kommando anzuvertrauen. Trotz seiner schnellen Karriere bis zum Feldmarschall schien man ihn nicht für fähig gehalten zu haben, die notwendigen strategischen und taktischen Entscheidungen unabhängig von einem Vorgesetzten oder Kollegen treffen zu können.[33] Diese Geringschätzung der Fähigkeiten Commercys richtete sich aber nur teilweise gegen seine Person. Vor allem war sie Ausdruck eines grundsätzlichen militärtheoretischen Gegensatzes zwischen der Wiener Militärbürokratie einerseits, die sich einer defensiven ressourcenschonenden Kriegsführung verpflichtet sah, und Eugens und Commercys andererseits, die bestrebt waren, den Gegner, wenn auch unter Inkaufnahme großer Verluste und hohen Risikos, möglichst rasch zu einer entscheidenden Auseinandersetzung zu zwingen.[34]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ? Alternative Schreibweise: Lislebonne.
  2. ? In einigen Werken wird Commercy als ein Cousin Eugens von Savoyen geführt, was falsch ist. Die beiden waren nicht näher miteinander verwandt.
  3. ? C.-E. Dumont: Histoire de la ville et des seigneurs de Commercy. Numa Rolin, Bar-le-Duc 1843, Bd. 2, S. 198?200.
  4. ? C.-E. Dumont: Histoire de la ville et des seigneurs de Commercy. Numa Rolin, Bar-le-Duc 1843, Bd. 2, S. 220?227.
  5. ? a b c d J. S. Ersch, J. G. Gruber (Hrsg.): Allgemeine Encyklopädie der Wissenschaft und Künste, Erste Section. A?G. Dreiunddreißigster Theil. F. A. Brockhaus, Leipzig 1840, S. 120?122.
  6. ? Soulié, Dussieux, de Chennevières (Hrsg.): Mémoires et journal du marquis de Dangeau. Paris o. J., Bd. 1: 1684-1686, S. 437?438 (Gallica).
  7. ? M. Chéruel (Hrsg.): Mémoires complets et authentiques du duc de Saint-Simon. Librairie de L. Hachette, Paris 1856, Bd. 9, S. 273?274.
  8. ? Dabei handelt es sich nicht um ein Ballet im modernen Sinn, sondern um eine Art Revue, in der sich Tanz- und Gesangsnummern abwechselten.
  9. ? Le théatre de Quinault. Chez la veuve Duchesne, Paris 1778, Bd. 5, S. 107.
  10. ? Soulié, Dussieux, de Chennevières (Hrsg.): Mémoires et journal du marquis de Dangeau. Paris o. J., Bd. 1: 1684-1686, S. 12, 52 (Gallica).
  11. ? Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1963, Bd. 1, S. 395, Anmerkung 129.
  12. ? Dictionnaire historique d'éducation. Amable Costes, Paris 1818, Bd. 1, S. 343?344.
  13. ? Johann Friedrich Kepner: Thaten und Charakterzüge berühmter österreichischer Feldherren. Degen, Wien 1808, Bd. 1, S. 350.
  14. ? N. Wanostrocht: Recueil choisi de traits historiques et de contes moraux. Guillaume Tegg, London 1867, S. 150?152.
  15. ? M. le Mis. de Vogué (Hrsg.): Mémoires du maréchal de Villars. Foucault, Paris 1884, Bd. 1, S. 76.
  16. ? M. le Mis. de Vogué (Hrsg.): Mémoires du maréchal de Villars. Foucault, Paris 1884, Bd. 1, Anhang, S. 441.
  17. ? M. de la Chenaye-Desbois: Dictionnaire de la Noblesse. 2. Ausgabe. Paris 1774, Bd. 7, S. 588.
  18. ? Héraldique européenne
  19. ? Afred Ritter von Arneth: Prinz Eugen von Savoyen. Historischer Verlag Wilhelm Braumüller, Wien 1863, Bd. 1, S. 63.
  20. ? Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1963, Bd. 1, S. 202.
  21. ? H. Manners Sutton (Hrsg.): The Lexington Papers. John Murray, London 1851, S. 213.
  22. ? Ernst Rüdiger Starhemberg: Gutachten des Hofkriegsrathes über die Eintheilung der Generalität und die Ernennung des Commandanten der kaiserlichen Truppen unter dem Churfürsten von Sachsen.. Wien, 15. März 1697. ? Veröffentlicht in: Brauchbach, Bd. 2, Supplement-Heft, S. 409?412. Der ursprünglich vorgesehene Oberbefehlshaber Friedrich August von Sachsen stand nach seiner Wahl zum König von Polen nicht mehr zur Verfügung.
  23. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1876, Bd. 2, Supplement-Heft, S. 65.
  24. ? Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1963, Bd. 2, S. 262.
  25. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1877, Bd. 4, Supplement-Heft, S. 30?31.
  26. ? Max Braubach: Prinz Eugen von Savoyen. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1963, Bd. 1, S. 332?333.
  27. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1877, Bd. 4, Supplement-Heft, S. 670?674.
  28. ? Joseph Sevin Quincy, Léon Lecestre: Mémoires du chevalier de Quincy. Librairie Renouard, Paris 1899, S. 182?183.
  29. ? Bulletin de la société d'archéologie Lorraine. A. Lepage, Nancy 1851, Bd. 2?Nr. 1, S. 233.
  30. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1876, Bd. 2, S. 63.
  31. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1877, Bd. 4, S. 305.
  32. ? Eugen von Savoyen: Bericht an den Kaiser. Wahlstatt bei Luzzara, am 21. August 1702. ? Veröffentlicht in: Kriegszüge, Bd. 4, Supplement-Heft, S. 215.
  33. ? Afred Ritter von Arneth: Prinz Eugen von Savoyen. Historischer Verlag Wilhelm Braumüller, Wien 1863, Bd. 1, S. 64.
  34. ? K. K. Kriegsarchiv (Hrsg.): Feldzüge des Prinzen Eugen von Savoyen. Verlag des K. K. Generalstabes, Wien 1876, Bd. 2, S. 62?63.

[Bearbeiten] Literatur

Personendaten
Karl von Lothringen-Elbeuf
Prinz Commercy
kaiserlicher Feldmarschall
11. Juli 1661
Bar-le-Duc
15. August 1702
Luzzara
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