| Spitzmauer | ||
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Spitzmauer (links) neben dem Großen Priel (rechts) |
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| Höhe | 2.446 m ü. A. | |
| Lage | Oberösterreich, Österreich | |
| Gebirge | Totes Gebirge | |
| Geographische Lage | 47° 41? 48? N, 14° 3? 42? O47.696666666714.06172222222446Koordinaten: 47° 41? 48? N, 14° 3? 42? O | |
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| Gestein | Gebankter Dachsteinkalk | |
| Normalweg | vom Meisenbergsattel durch die Westflanke | |
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Westflanke der Spitzmauer vom Temlberg, teilweise verdeckt durch den Weitgrubenkopf (2.259 m) im Vordergrund; links die Klinserschlucht |
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Die Spitzmauer ist ein 2.446 m ü. A. hoher Berg im Toten Gebirge in Oberösterreich. Sie liegt im Gemeindegebiet von Hinterstoder und kann von dort aus bestiegen werden. Der Gipfel liegt etwa 2 km südlich des Großen Priels.
Die erste touristische Ersteigung erfolgte durch C. Stelzer und H. Langeder mit den Führer Matthias Hotz, genannt Haarschlager.
Der Berg kann von Hinterstoder aus über das Prielschutzhaus erreicht werden. Dabei sind etwa 1850 Höhenmeter zu überwinden. Vom Prielschutzhaus führt der markierte Weg durch die Klinserschlucht und von deren Ende durch das Tal zwischen Weitgrubenkopf (2.259 m) und Spitzmauer mäßig steil in den Meisenbergsattel westlich des Gipfels. Von dort über Rasenhänge und Felsstufen zum Gipfel.
Durch die markante und das Stodertal beherrschende Ostwand der Spitzmauer führen einige klassische Touren des Toten Gebirges. Der erste Durchstieg durch diese Wand wurde 1906 von R. Damberger mit H. Kirchmayr gefunden.
Durch den niedrigsten Teil der Nordwand führt der Stodertalersteig, ein Klettersteig der Schwierigkeit B, in den Sattel zwischen Weitgrubenkopf und Spitzmauer.