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Push-Pull-Strategie



Redundanz
Die Artikel Push-Pull-Strategie, Push-Marketing und Pull-Marketing überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Bitte äußere dich in der Diskussion über diese Überschneidungen, bevor du diesen Baustein entfernst. BSI 17:19, 12. Nov. 2008 (CET)

Als Push-Pull-Strategie bezeichnet man im Kontext des Marketing zwei verschiedene Möglichkeiten, Konsumgüter durch einen Absatzkanal abzusetzen. Die meisten Unternehmen operieren nach der Push-Strategie, d. h., sie müssen jeden einzelnen Abnehmer überzeugen. Nur größere Unternehmen können es sich in der Regel leisten, nach der Pull-Strategie zu agieren, indem sie erhebliche Beträge in Werbung und Verkaufsförderung investieren und so beim Verbraucher eine Nachfrage nach ihren Produkten schaffen; diese wirkt dann wie ein Sog auf das Produkt im Vertriebssystem.

Auch im Bereich der Werbung (in Marketing-Terminologie: "Konsumentenansprache") gibt es Push- und Pull-Strategien. Den Push-Methoden (z. B. Postwurfsendung) kann der Konsument nicht ohne weiteres ausweichen, für die Pull-Methoden muss er dagegen selbst aktiv werden (z. B. Zusendung eines Prospektes auf Anfrage).

Im Bereich Vertrieb wird auf Push-Strategie gesetzt um Produkte am Markt einzuführen. Dazu wird über Verkaufsförderungsmaßnahmen über den Handel an die Konsumenten adressiert. Von Pull-Strategie wird in diesem Zusammenhang gesprochen, wenn die Produkte über Massenmedien beworben und dadurch aktiv vom Kunden im Handel nachgefragt werden. Im Idealfall werden beide Strategien kombiniert.

[Bearbeiten] Literatur






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