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Der Mann, der zweimal lebte



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Filmdaten
Deutscher Titel: Der Mann, der zweimal lebte
Originaltitel: Seconds
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1966
Länge: 101 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 18
Stab
Regie: John Frankenheimer
Drehbuch: Lewis John Carlino
nach einer Novelle von
David Ely
Produktion: Edward Lewis
John Frankenheimer
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: James Wong Howe
Schnitt: Ferris Webster
Besetzung
  • Rock Hudson: Antiochus ?Tony? Wilson
  • Salome Jens: Nora Marcus
  • John Randolph: Arthur Hamilton
  • Will Geer: alter Mann
  • Jeff Corey: Mr. Ruby
  • Richard Anderson: Dr. Innes
  • Murray Hamilton: Charlie Evans
  • Karl Swenson: Dr. Morris
  • Khigh Dhiegh: Davalo
  • Frances Reid: Emily Hamilton
  • Wesley Addy: John
  • John Lawrence: Texaner
  • Elisabeth Fraser: Blonde
  • Dodie Heath: Sue Bushman

Der Mann, der zweimal lebte (Originaltitel: Seconds) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Thriller aus dem Jahre 1966. Regie führte John Frankenheimer, der gemeinsam mit Edward Lewis auch den Film produzierte. Der Film in schwarz-weiß wird oft als Frankenheimers Abschluss seiner Paranoia-Trilogie bezeichnet. Das Drehbuch basiert auf einer Novelle von David Ely. Schauspieler Rock Hudson spielt die Hauptrolle in diesem für ihn ungewöhnlichen mystisch-depressiven Film.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Handlung
  • 2 Kritik
  • 3 Auszeichnungen
  • 4 Gadgets
  • 5 Einzelnachweise
  • 6 Weblinks

[Bearbeiten] Handlung

Bankkaufmann Hamilton ist mit seinem Leben unzufrieden. Eine mysteriöse Organisation bietet ihm an, eine neue Identität anzunehmen. Doch auch nach einer plastischen Operation kommt der Mann, der sich jetzt Tony Wilson nennt, nicht zur Ruhe. Nach einem fröhlichen Ankommen im neuen Leben erscheint ihm das Verhalten seiner Mitmenschen zunehmend merkwürdig. Er bemerkt, wie sehr er von der Organisation kontrolliert wird. Für diese ist er längst zu einer Gefahr geworden.

[Bearbeiten] Kritik

??Faszinierender, existenzialistischer Thrillerklassiker, ausgezeichnet gespielt.?

? Filmdatenbank cinema[1]

?Die plumpe, streckenweise abgeschmackte Umsetzung als Schauergeschichte verschenkt die recht reizvolle Ausgangsidee.?

? Lexikon des internationalen Films[2]

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Der Film wurde 1966 bei dem Filmfestspielen in Cannes (Cannes Film Festival) für den besten Film nominiert. Außerdem erhielt James Wong Howe 1967 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie: Best Cinematography, Black-and-White.

[Bearbeiten] Gadgets

In "Noras Haus" lebte John Frankenheimer früher selbst.
Als Tony sich langsam die Bandagen vom Gesicht nimmt und sich im Spiegel betrachtet, wird in der Mitte die Filmkamera sichtbar.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ? http://www.cinema.de/film_aktuell/filmdetail/film/?typ=inhalt&film_id=10357
  2. ? http://www.filmevonabisz.de/filmsuche.cfm?wert=13545&sucheNach=titel

[Bearbeiten] Weblinks






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