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Nina Arkadjewna Rosenson



Nina Arkadjewna Rosenson (russisch ???? ?????????? ????????; * 1910; ? 1942) war eine russische Mathematikerin.

Rosenson studierte an der Universität St. Petersburg, promovierte bei Onufri Konstantinowitsch Schitomirski (Kandidatenthese) und arbeitete am dortigen Polytechnischen Institut. Sie war Spezialistin für Geometrie (speziell Differentialgeometrie) und galt als herausragendes Talent. Während der Belagerung von Leningrad wurde sie mit den übrigen Mitgliedern des Polytechnischen Instituts in den Nordkaukasus (Kislowodsk) evakuiert, wo sie von deutschen Truppen ermordet wurde (man überrollte sie mit einer Dampfwalze[1]).

In einer 1940/43 erschienenen Arbeit gab sie Bedingungen an, wann eine (n?1)-dimensionale Riemannsche Mannigfaltigkeit eine lokale isometrische Einbettung in den n-dimensionalen euklidischen Raum erlaubt.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Schriften

[Bearbeiten] Anmerkungen

  1. ? was damals auch einem weiteren Mathematiker des Instituts widerfuhr, Tuvi Naumowitsch Blinchikow
Personendaten
Rosenson, Nina Arkadjewna
Rozenson, Nina
russische Mathematikerin
1910
1942





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