Bernhard Falk (* 26. März 1867 in Bergheim, ? 23. Dezember 1944 in Brüssel) war ein deutscher Politiker der DDP.
Inhaltsverzeichnis
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Falk, der jüdischen Glaubens war, studierte nach dem Abitur 1885 auf dem Apostelgymnasium in Köln Rechtswissenschaften in Bonn und München. Nach der zweiten juristischen Staatsprüfung (1893) ließ er sich als Rechtsanwalt in Köln nieder. Im Ersten Weltkrieg war er Hauptmann der Landwehr und ein Jahr Adjutant des Kreischefs von Bastogne. Nach 1933 floh er vor den Nationalsozialisten nach Belgien. Nach ihm ist die Bernhard-Falk-Straße in Köln benannt.
Falk gehörte in der Weimarer Republik der DDP an.
Von 1908 bis 1933 war Falk Stadtverordneter in Köln, wo er seit 1916 Vorsitzender der linksliberalen Fraktion war. Seit der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 gehörte er der Weimarer Nationalversammlung bis zu deren Ende 1920 an. Von 1925 bis 1932 war er Landtagsabgeordneter in Preußen, wo er Vorsitzender der DDP-Fraktion war.
| Personendaten | |
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| NAME | Falk, Bernhard |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker |
| GEBURTSDATUM | 26. März 1867 |
| GEBURTSORT | Bergheim |
| STERBEDATUM | 23. Dezember 1944 |
| STERBEORT | Brüssel |