| Death ? The Sound of Perseverance | ||
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| Veröffentlichung |
1998 |
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| Label |
Nuclear Blast |
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| Format(e) |
CD |
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| Genre(s) |
Death Metal |
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| Anzahl der Titel |
9 |
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| Laufzeit |
56 min 8 s |
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| Besetzung |
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| Produktion |
Jim Morris, Chuck Schuldiner |
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| Studio(s) |
Morrisound Studios |
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| Chronik | ||
| Symbolic (1995) |
The Sound of Perseverance | |
The Sound of Perseverance ist das siebte Album der US-amerikanischen Death-Metal-Band ?Death? und das letzte der Band vor Schuldiners Tod im Jahre 2001.
Inhaltsverzeichnis
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Chuck Schuldiner plante dieses Album bewusst als letztes Death-Album, obwohl ihm zur Zeit der Veröffentlichung nicht klar sein konnte, dass er drei Jahre später an einem Tumor sterben würde. Laut eigener Aussage langweilte ihn der Gesangsstil im Death Metal.[1] Er hatte bereits zuvor die Band Control Denied gegründet und wollte mit dieser neue Wege gehen. Das Line-Up dieser Band unterstützte ihn bei den Aufnahmen zu The Sound of Perseverance. Einige Lieder auf dem Album waren sogar ursprünglich für das Control-Denied-Debütalbum gedacht. Das Lied ?Painkiller? ist eine Coverversion von Judas Priest. Zu dem Lied ?Scavenger Of Human Sorrow? wurde ein Musikvideo produziert.
Einer der deutlichsten Unterschiede, der dieses Album von den vorherigen unterscheidet, ist die markante Stimme des Bandleaders Chuck Schuldiner, die dieses Mal deutlich höher und kreischender ausgefallen ist. Deutlicher zu Tage kommen auch die Power-Metal-Elemente, die schon auf dem Album Symbolic eingeführt wurden.
Im Jahr 2005 erschien eine Sonderedition des Albums mit einer zusätzlichen Bonus DVD ?Live in Cottbus?.
Das Album erreichte Platz 60 der deutschen Albumcharts und Platz 35 der österreichischen Charts.
| Chartplatzierungen
Erklärung der Daten |
Alben: Scream Bloody Gore (1987) | Leprosy (1988) | Spiritual Healing (1990) | Human (1991) | Individual Thought Patterns (1993) | Symbolic (1995) | The Sound of Perseverance (1998)