| Lörmecke | |
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| Lage | Naturpark Arnsberger Wald, Kreis Soest und Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen, Deutschland |
| Länge | 12,5 km [1] |
| Quelle | zwischen Warstein und Bestwig nahe Meschede-Eversberg |
| Quellhöhe | ca. 542 m ü. NN [2] |
| Mündung | Bei Suttrop in die Glenne |
| Mündungshöhe | ca. 288 m ü. NN [2] |
| Höhenunterschied | 195 m |
| Flusssystem | Rhein |
| Einzugsgebiet | 17,89 km² [1] |
Die Lörmecke ist ein 12,5 km langer, südwestlicher bzw. orografisch linksseitiger Zufluss der Glenne im Naturpark Arnsberger Wald im Kreis Soest und Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Inhaltsverzeichnis
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Die Lörmecke entspringt im Warsteiner Wald, dem Ostteil des Naturparks Arnsberger Wald. Ihre Quelle liegt etwa 500 m ost-nordöstlich der höchsten Erhebung dieses Naturparks bzw. der höchsten Stelle des zu Warstein gehörenden Stadtgebiets zwischen Warstein im Norden und Bestwig im Südosten bzw. nördlich von Meschede-Eversberg.
Die Lörmecke fließt zunächst Richtung Südwesten. Nach 800 m mündet ein etwa gleich großer Bach bei der Furt (489 m ü. NN) des ehemaligen Kriegerwegs, in die Lörmecke; auf den ersten 3,3 km bidlet sie die Grenze der eingangs genannten Kreise. Im weiteren Verlauf fließt der Bach im Kreis Soest Richtung Nordosten, dabei hat sich die Lörmecke teilweise mehr als 100 m tief in das Gebirge eingeschnitten. Nach 5 km ändert sich die Hauptflussrichtung nach Norden. Nach Flusskilometer 6,5 km verlässt die Lörmecke den geschlossenen Wald und durchfließt den Warsteiner Massenkalk, mit den Besonderheiten der Höhle Hohler Stein und Lörmeckewasserwerk.
Nach rund 11 km Fließstrecke ist die Mündung der Lörmecke in den von Osten kommenden Möhne-Zufluss Glenne erreicht. Sie liegt rund 1,5 km nordöstlich des Ortskerns von Suttrop, einem Stadtteil Warsteins, an einer Brücke der Landesstraße ?L 735?.
Die Lörmecke hat ein 17,89 km² großes Einzugsgebiet.
Neben der waldreichen Landschaft des Naturparks Arnsberger Wald ist der westlich der Lörmecke-Quelle stehende Lörmecke-Turm als sehens- und besuchenswert zu nennen, der im Warsteiner Wald neben der höchsten Stelle Warsteins bzw. nahe der höchsten Stelle des Naturparks Arnsberger Wald als Aussichtsmöglichkeit im Hochsauerland dient.